Eonvár – Zwischen den Welten – Kat Rupin

14,90 

Nichts vermag die toughe Elisa zu stoppen. Weder die Hindernisse des Alltags noch das raue Leben in der Großstadt. Plötzlich taucht ihr lange verschollener Jugendfreund Gabriel auf – und mit ihm die Chance, in einer magischen Welt voller Abenteuer zu leben. Elisa steht vor einer schweren Entscheidung. Nur wer sich vollkommen von der irdischen Welt trennt, darf in Eonvár bleiben. Doch ist das Leben als Hexe und ohne Rollstuhl wirklich das, was sie sich wünscht? Kann sie die Menschen, die sie liebt, zurücklassen? Statt eine Wahl zu treffen, beginnt Elisa ein gefährliches Doppelleben zwischen den Welten.

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Artikelnummer: 978-3-946955-04-7 Kategorien: , Schlüsselworte: , , ,

Beschreibung

Nichts vermag die toughe Elisa zu stoppen. Weder die Hindernisse des Alltags noch das raue Leben in der Großstadt. Plötzlich taucht ihr lange verschollener Jugendfreund Gabriel auf – und mit ihm die Chance, in einer magischen Welt voller Abenteuer zu leben. Elisa steht vor einer schweren Entscheidung. Nur wer sich vollkommen von der irdischen Welt trennt, darf in Eonvár bleiben. Doch ist das Leben als Hexe und ohne Rollstuhl wirklich das, was sie sich wünscht? Kann sie die Menschen, die sie liebt, zurücklassen? Statt eine Wahl zu treffen, beginnt Elisa ein gefährliches Doppelleben zwischen den Welten.

 

Zusätzliche Information

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Leseprobe

Bewertungen

  1. Jen

    Das Cover ist meiner Meinung nach wunderschön. Die Farben wurden großartig abgestimmt und es spiegelt den Inhalt perfekt wieder. Ich könnte mir kein schöneres Cover für dieses Werk vorstellen.

    Aber nicht nur das Cover ist wunderschön. Nein, auch bei der Innengestaltung merkt man sofort mit wie viel Liebe dieses Buch designt wurde! Die Kapitel werden von schönen Headern geziert und überall im Buch findet man immer wieder wundervolle Zeichnungen, die verschiedene Wesen darstellen.

    Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr angenehm. Kat Rupin schreibt auf eine fesselnde, mitreißende, actionreiche und detaillierte Art und Weise. Doch ihr Schreibstil ist auch emotional, locker und witzig. Nicht selten habe ich mich dabei erwischt, dass ich geschmunzelt oder sogar laut losgelacht habe während des lesens. Auf langatmige, langweilige Szenen hat die Autorin in ihrem Werk komplett verzichtet.

    Die fremde Welt Eonvár war sozusagen Liebe auf den ersten Blick! Ich wünschte diese wundervolle Welt mit ihren bezaubernden, fantasischen Wesen und der erstaunlichen Magie würde wirklich existieren. Ich würde mich sofort in das Abenteuer stürzen und alles erkunden.

    Und dann wären da auch noch die grandiosen Charaktere. Ich habe jeden von ihnen lieb gewonnen, denn sie sind jeder auf seine eigene Art und Weise einzigartig.

    Zuerst ist da natürlich Elisa, die Protagonistin in ‚Eonvár – Zwischen den Welten‘. Die Adjektive, die mir sofort in den Sinn kommen, wenn ich an sie denke sind: tough, frech, mutig, stark. Elisa ist in ihrem Leben mit ihrer Art immer wieder angeeckt, doch ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge, hat einen Plan für ihr Leben und ich kann sie nur für ihren starken Lebenswillen respektierien. Ihre Behinderung schränkt sie in keinster Weise ein, ganz im Gegenteil sie kommt gut im Alltag zurecht. Auch den Mut, den sie im Verlauf der Geschichte immer wieder beweist, finde ich bewundernswert.

    Dann ist da Gabriel – Elisas lange verschollener Freund. Gabriel ist ein wenig zurückhaltender als Elisa, doch auch er beweist Rückgrat und Mut. Er ist nachdenklich und zögert gelegentlich, ist jedoch alles andere als schüchtern. Bei ihm siegt oft die Vernunft, aber er lässt sich von seiner alten Freundin auch immer wieder zur Spontanität antreiben was die beiden oft in heikle Situationen bringt. Ich möchte gar nicht weiter darauf eingehen, wo er war oder warum er verschollen ist, denn ich möchte euch ja nicht spoilern!

    Nun komme ich zu Lucy. Sie ist Elisas beste Freundin in der irdischen Welt. Sie ist liebevoll, emotional und eine wundervolle Freundin. Lucy macht sich schnell Sorgen, doch sie ist für ihre Lieben da und würde alles für sie tun. Eine Freundin wie sie kann man sich nur wünschen und wenn man seine Lucy im Leben gefunden hat, sollte man sie nicht mehr gehen lassen.

    Und dann wäre da noch Matt – mein persönlicher Liebling! Er ist zwar in sich gekehrt, gelegentlich ein wenig grummelig und gibt nicht viel von sich preis, doch er ist witzig, loyal, ein wenig durchgeknallt und absolut liebenswert. Bei ihm hatte ich sofort das Gefühl, man kann ihm blind vertrauen und er ist für jeden Spaß zu haben. Ich musste in fast allen Szenen mit Matt lachen. Man muss ihn einfach lieben!

    Mit ‚Eonvár – Zwischen den Welten‘ ist der Autorin ein grandioses Debüt geglungen!

    Kennt ihr das Gefühl, wenn man ein Buch zu Ende gelesen hat und man erstmal ungläubig und leer in die Gegend starrt? Das Gefühl, etwas zu vermissen, obwohl man es doch gerade in den Händen hält? Das Gefühl, nicht zu wissen was man jetzt mit sich anfangen soll?

    Genau so ging es mir nachdem ich ‚Eonvár – Zwischen den Welten‘ beendet habe. Dieses Buch ist ein absolutes Highlight für mich. Es war mein erstes Buch aus dem Zeilengold Verlag und ich freue mich darauf viele weitere Bücher sowohl aus dem Verlag als auch von Kat Rupin zu entdecken!

  2. Violet’s Book Reviews

    Zusammenfassung:

    Elisa ist eine junge Frau, die studiert und nebenher arbeitet, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, da sie ihre eigene kleine Wohnung hat. Hier ist sie wie der Großteil ihrer Kommilitonen. Was sie allerdings von den Menschen in ihrem Umfeld unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie seit einem Unfall im Kindesalter im Rollstuhl sitzt. Dennoch wuppt sie alles, wie jeder andere auch und möchte von niemandem bemitleidet werden. Ihre beste Freundin Lucy hilft ihr allerdings einmal die Woche beim Putzen.
    Elisa ist zufrieden mit ihrem Leben wie es ist, doch als eines Tages ihr Freund aus Kindertagen vor ihr steht, steht ihr Leben Kopf. Damals ist Gabriel einfach so aus ihrem Leben verschwunden, ohne sich zu verabschieden.
    Durch einen Zufall erfährt sie, dass Gabe in einer Parallelwelt – Eonvár – lebt, die sich komplett von der Erde unterscheidet und in der es viele Dinge zu erkunden gibt. Sie selber trägt sogar Magie in sich und darf in dieser Welt bleiben, einer Welt, in der sie nicht einmal ihren Rollstuhl benötigt. Das einzige Problem ist, dass sie sich für eine der beiden Welten entscheiden muss und so steht sie nun vor einer schwierigen Frage. Möchte sie mit Gabe in der fantastischen Welt leben und ihr bisheriges Leben hinter sich lassen oder möchte Elisa wieder zurück in ihr altes Leben?

    Meine Meinung:

    Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Dafür danke ich der Autorin und dem Verlag, denn obwohl ich schon einiges über dieses Buch gelesen habe, begeisterte wie kritische Stimmen, bin ich froh, mir nun meine eigene Meinung bilden zu können.
    Ich habe von Anfang an in das Buch gefunden und mag die Protagonisten sehr gerne. Elisa ist zwar etwas aufbrausend und auch stur, aber dennoch sehr liebenswert. Gabe bildet einen guten Gegenpol zu ihrem Temperament. Ich mag es, wenn sie sich gegenseitig ärgern. Das fühlt sich so echt an, als wären es Freunde von mir und ich sitze daneben.
    Eonvár selber ist sehr toll dargestellt. Ich mag es, wie die Magie diesen Ort beherrscht und welche Lebewesen hier leben. Ich kann sie mir sehr gut vorstellen und mag diese Vielfalt.
    Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Magie nicht nur gute Sachen bewirkt, sondern auch Schaden zufügen kann. Dies finde ich besonders gut veranschaulicht, als Elisa durch Zufall bei einer alten Dame landet. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
    Der Schreibstil selber gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig und sehr- ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll- nenne ich es mal passend. Ich habe sofort herausgelesen, wie die einzelnen Personen empfinden.
    Das Cover finde ich spitze. Man erkennt eine dunkle Straße und Scherben, die auseinander bersten. Was soll ich sagen? Es passt perfekt zum Buch.

    Fazit:

    Dieses Buch wird euch ein paar Stunden pures Lesevergnügen bereiten, daher kann ich es nur empfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  3. Jessi

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/

    Inhalt:

    Nichts vermag die toughe Elisa zu stoppen. Weder die Hindernisse des Alltags noch das raue Leben in der Großstadt. Plötzlich taucht ihr lange verschollener Jugendfreund Gabriel auf – und mit ihm die Chance, in einer magischen Welt voller Abenteuer zu leben. Elisa steht vor einer schweren Entscheidung. Nur wer sich vollkommen von der irdischen Welt trennt, darf in Eonvár bleiben. Doch ist das Leben als Hexe und ohne Rollstuhl wirklich das, was sie sich wünscht? Kann sie die Menschen, die sie liebt, zurücklassen? Statt eine Wahl zu treffen, beginnt Elisa ein gefährliches Doppelleben zwischen den Welten.

    Meinung:

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

    „Ihr Tag begann in einem Traum.“

    Das Cover von dem Buch finde ich perfekt zum Inhalt. Darauf zu sehen ist eine Gasse, die mittendrin zersplittert und einen Blick in eine andere Welt freigibt. Genauso habe ich mir die Durchgänge in dem Buch vorgestellt und besser hätte man diese Atmosphäre nicht einfangen können. Auch die Farben sind super gewählt, die normale Welt in einem eher grauen Ton und Eonvar in bunten, leuchtenden Farben.

    Der Schreibstil der Autorin ist super zu lesen, ich habe mich sofort zurecht gefunden. Der Satzbau wie auch die Wortwahl sind dem Buch angemessen und nicht zu komplex, dadurch kommt man ziemlich flott voran. Geschrieben ist es aus der allwissenden Erzählsperspektive, hier liest man meist von Elisa aber auch hin und wieder von Gabriel und verpasst somit keine interessanten Punkte der Geschichte.

    Zu Beginn lernt man Elisa kennen, sie sitzt im Rollstuhl, ist dadurch aber nicht wirklich beeinträchtigt, sie lebt ihr Leben. Bis sie eines Tages ihren Kinderfreund Gabriel wieder trifft ist ihr Leben auch ziemlich ereignislos, doch mit ihm eröffnet sich für Elisa eine ganz neue Welt. Eonvar. Bald muss sie sich entscheiden, zu welcher Welt sie gehören möchte.

    Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, es gibt keine langen Einführungen und die Geschichte geht ziemlich schnell los. Schon bald trifft Elisa auf Gabriel. Zuerst dachte ich mir nicht viel bei ihm, doch das hat sich sehr schnell geändert. Die beiden verbringen immer mehr Zeit zusammen und als Elisa ihm einmal folgt, nachdem er sich verabschiedet hat, entdeckt sie Eonvar. Trotz der Tatsache, dass das schnell passiert, erfährt man trotzdem genug von Elisa und ihrem Alltag selbst. Welche Freunde sie hat, was sie in ihrer Freizeit macht und auch ihre Zukunftswünsche. Hier lernt man auch Lucy, ihre beste Freundin kennen, die sich immer um Elisa kümmert und ihr in der Wohnung hilft. Lucy mochte ich sofort, denn sie ist eine so herzliche Person, dass man gar nicht anders kann.

    Elisa findet sich also bald wieder in Eonvar. Der Weg dahin war wirklich cool gemacht, das Portal habe ich mir wie auf dem Cover vorgestellt. In dieser Welt braucht sie keinen Rollstuhl, denn dort gibt es Magie und es gibt auch Magie in Elisa. Gabriel zeigt ihr diese Welt, von der ich zuerst etwas verwirrt war, denn hier gibt es eine Schule, die sich immer wieder verändert und Schränke besitzt, die sich den Wünschen von den Menschen anpassen. Zuerst konnte ich mir das alles gar nicht vorstellen, doch durch die Leserunde konnte man sich toll mit der Autorin austauschen und dadurch wurde mir dann alles klarer und schließlich war die Idee dann doch ziemlich cool.

    Auch gibt es hier eine Erzählung in dem Buch, die ich sehr mochte. Wie Magie entsteht, welche Welten es gibt und alles, was damit zusammenhängt. Dies wird Elisa von der Schulleiterin erklärt und ich mag sowas ziemlich gern. Was mir hier allerdings nicht so gut gefallen hat war das Konzept, dass Kinder von der Erde, welche Magie besitzen, nach Eonvar gebracht werden. Zwar haben sie eine Wahl, ob sie bleiben oder gehen, doch ein Kind kann dies noch nicht entscheiden, sie sind noch beeinflussbar. Magie klingt für Kleinkinder besser als Verpflichtungen und Eltern, dies hat mir gar nicht gefallen und auch, dass die Lehrer hier nichts unternehmen, sondern das einfach so weiterführen. Über dieses Thema habe ich mich lange mit der Autorin ausgetauscht und es war auch ihre Absicht, dass die Leser dies hinterfragen und nicht einfach als gegeben hinnehmen. Ab da war alles gut, denn ich wusste, dass sie das selbst nicht gutheißt.

    Dann gibt es noch Matt. Den besten Freund von Gabriel, den Elisa auch kennen lernt und er ist einfach toll. In der Leserunde war er der Liebling von allen und das, obwohl er nicht so viele Auftritte hatte und im Prinzip die männliche Elisa war. Matt war einfach witzig und liebenswert, von ihm würde ich gerne mehr lesen. Alles was mich an Elisa gestört hat, ihre sture Art, ihr egoistisches Denken, dass sie aufbrausend ist und alles nach ihrem Kopf gehen muss, all das fand ich bei Matt toll.

    Mit der Zeit merkt auch Elisa, dass nicht alles in Eonvar toll ist. Dies sieht sie vor allem in einem Heim, in dem sie zufällig landet, als sie auf die Erde will. Diesen Abschnitt fand ich wahnsinnig interessant und hat mir auch eine Gänsehaut beschert. Langsam beginnt sie dann auch alles zu hinterfragen, doch sie will ihr Doppelleben nicht aufgeben, denn sie pendelt zwischen der Erde und Eonvar hin und her.

    Ich habe von Beginn an gehofft, dass die Liebesgeschichte nicht eine zu große Rolle in dem Buch spielt und das hat sie auch nicht. Es war genau richtig, denn mehr hätte auch wirklich nicht hinein gepasst. Die Beziehung zwischen Gabriel und Elisa entwickelt sich eher langsam, was ich persönlich viel realistischer finde. Dass beide mit ihrem Gewissen zu kämpfen haben, vor allem gegen Ende hat mir gezeigt, dass sie auch nur Menschen sind und es hat die Charaktere für mich greifbar gemacht.

    Kurz möchte ich auch noch etwas zur Magie in dem Buch sagen. Es gibt hier fantastische Wesen und auch Menschen mit Fähigkeiten, wie Elisa. Diese werden in der Schule trainiert und dann sucht man sich einen einfachen Job oder wird Lehrer an der Schule. Elisa hat hier einmal nicht die besten Kräfte von allen, sondern eher normale, was erfrischend ist, denn meist haben die Protagonisten die besten und mächtigsten Kräfte. Dass die Autorin sich nicht so sehr von den typischen Klischees beeinflussen lässt, finde ich toll.

    Gabriel und Elisa erleben also vieles zusammen, die Schulleiterin Simone ist davon nicht immer begeistert und will, dass Elisa sich endlich für eine Welt entscheidet. Was ich von Simone halten soll, weiß ich bis jetzt nicht. Zuerst habe ich sie nur nicht gemocht, dann habe ich sie gehasst, dann hatte ich Mitleid mit ihr und dann konnte ich sogar irgendwie Sympathie für sie aufbringen. Sie ist auf jeden Fall ein Charakter, den ich so gar nicht einschätzen konnte. Wenigstens gab es eine gute Mischung von den Charakteren, man mochte nicht alle, hat aber auch nicht alle gehasst und sie waren wirklich unterschiedlich, dies findet man bei vielen Büchern nicht mehr, denn oft ähneln sich die Charaktere oder sind Stereotypen.

    Etwa in der Mitte des Buches kamen Elisa und Gabriel in ein Dorf und diesen Abschnitt werde ich nicht so schnell vergessen. Da wurde es spannend und unschön und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe die letzten 130 Seiten an einem Tag verschlungen und wollte unbedingt wissen, wie es nun ausgeht. Gegen Ende wollte ich das Buch schon in die Ecke schmeißen, doch dann wurde nochmal alles anders, als ich dachte und ich fand das Ende einfach grandios! Ich liebe das Buch! Das habe ich schon früh gemerkt, denn ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und auch diese Rezension ging mir recht einfach von der Hand, was oft nicht der Fall ist. Die Autorin konnte mich damit auf jeden Fall für sich gewinnen.

    Fazit:

    Wow, einfach nur wow. Das Buch hat mich vom Hocker gehauen, ich habe keine Worte dafür, wie sehr ich es liebe. Ich muss es mir unbedingt nochmal als Print holen. Die Welt und die Charaktere waren anders, toll ausgearbeitet und die Geschichte selbst hat mich in ihren Bann gezogen. Ich hoffe, dass ich nichts in meiner Rezension vergessen habe zu erwähnen, doch dies ist eine der längsten Rezension die ich je geschrieben habe, einfach weil es so viel in dem Buch anzusprechen gab. Ich würde 10 Sterne vergeben, wennn es ginge, doch so vergebe ich volle 5 von 5.

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